Dass unsere Internetseite in die Jahre gekommen war, wussten wir schon ziemlich lange. Aber wir hatten schlichtweg keine zündende Idee und so wurde diese "Baustelle" immer wieder vertagt. Anfang des Jahres wurde unser Anzeigenberater von der RHEINPFALZ auf unser Dilemma aufmerksam und hat uns an die RHEINPFALZ Online verwiesen. Neben der Tätigkeit für die RHEINPFALZ würden auch andere Kunden betreut werden und wir sollten uns doch mal informieren. Innerhalb einer Woche hatten wir einen Termin mit dem Geschäftsführer der RHEINPFALZ Online.
Dieser erklärte uns dann ohne Umschweife, dass unsere Internetseite unmodern, unpersönlich und einfach langweilig sei ...... darin waren wir uns schon einmal einig. Innerhalb weniger Minuten hatte er uns dann Konzepte und Wege offenbart, die für uns zunächst ziemlich ungewöhnlich und auch durchaus schockierend waren, aber ziemlich schnell war uns klar, dass da jemand sitzt, der Visionen hat und mit dem man so ein Projekt realisieren kann.
Nach einem weiteren Termin sollten dann erste Layouts erstellt werden. Überraschenderweise konnten wir uns zügig auf ein gewisses Erscheinungsbild mit der entsprechenden Farbumgebung festlegen. Danach war für uns erstmal Pause, da die Programmierer zunächst eine Struktur für die Seite erstellen mussten. Die währte allerdings nicht lange, denn dann kam schon die Frage auf, welche Navigationsebenen wir haben möchten. Ich würde behaupten, dass wir uns in Sachen Elektrogeräte und Küchen ziemlich gut auskennen, aber unter Navigationsebenen konnten wir uns erstmal ziemlich wenig vorstellen. Nach einigen Erläuterungen und Beispielen an anderen Internetseiten haben wir dann die gewünschten Navigationsebenen erstellt und waren guter Dinge, dass nun alles seinen Weg gehen würde. Diese Annahme war nicht ganz richtig. Innerhalb kürzester Zeit sahen wir uns mit Bildergalerien, Bildbearbeitungsprogrammen, Pixeln, Bedienugsanleitung für neue Kamera und allerhand anderen unvertrauten Dingen konfrontiert. Für uns, die wir es gerade einmal schaffen, in Facebook ein Bild hochzuladen, eine enorme Herausforderung. Aber mit der Zeit wurde aus dem anfänglichen Chaos ein Ansporn, diese Internetseite mit Leben zu erfüllen.
So kam es, dass nicht nur die unmittelbar Betroffenen über Tage vom "Internetfieber" angesteckt waren, sondern auch die anderen Mitarbeiter immer wieder neue Ideen hatten und sich entsprechend einbrachten. Mittlerweile ist die "Baustelle" Internetseite abgeschlossen, wobei so eine Seite wohl eher eine "Dauerbaustelle" ist. So werden wir auch in Zukunft immer wieder aktuelle Angebote und Informationen in das World Wide Web einstellen und sind froh, dass wir ein kleiner Teil dieses WWW sein dürfen.